Eine Maske, knapp 200 Vorgänge
Verkauf, Rücknahme, Wareneingang, Reparaturannahme, Mietvertrag, Inventur, Überweisung, Mahnlauf: In Schlaile WWS beginnt jeder Vorgang an derselben Buchungsmaske. Das Menü wählt nur aus, welcher Vorgang gebucht wird – gearbeitet wird immer in derselben Maske, mit denselben Feldern und denselben Tasten. Es gibt keine Unterprogramme mit eigener Bedienlogik, zwischen denen man wechseln muss.
Für Ihre Mitarbeiter heißt das: Sie lernen eine Arbeitsweise und können damit knapp 200 verschiedene Vorgänge buchen. Neue Kollegen sind in wenigen Stunden arbeitsfähig, auch ohne EDV-Vorkenntnisse – und erfahrene werden mit der Zeit immer schneller.

Lostippen statt Suchen
Wer eine Kundennummer, Artikelnummer oder einen Namen kennt, tippt einfach los. Schon die Eingabe in ein Nummernfeld startet die Suche – ohne vorher einen Suchdialog zu öffnen, ohne Maus. Der Scanner funktioniert genauso: Code scannen, und der passende Vorgang öffnet sich.

Weiterarbeiten statt Wegklicken
Schlaile WWS unterbricht Sie nicht mit Dialogfenstern, die erst bestätigt werden wollen. Hinweise erscheinen, ohne die Arbeit zu blockieren. Und während ein Kunde noch überlegt, bedienen Sie am selben Platz schon den nächsten: Beliebig viele Vorgänge können gleichzeitig offen sein.
Für Tastatur und Scanner gebaut
Die Oberfläche ist für den Alltag an der Theke gemacht, nicht für die Vorführung: Alles ist per Tastatur erreichbar, und häufige Abläufe brauchen nur wenige Tastendrücke.
Die Kasse erkennt, wenn Daten vom Scanner kommen und nicht von der Tastatur. Deshalb ist es egal, wo der Cursor gerade steht: Wird mitten im Preisfeld ein Artikel gescannt, übernimmt die Kasse den Artikel, schließt die Zeile ab und springt in die nächste. Niemand muss vor dem Scannen erst ins richtige Feld klicken.
